
Geschäftsbereich Infrastruktur
Ilka Nyga studierte Bauingenieurwesen, mit dem Schwerpunkt Bauwirtschaft und Straßenplanung in Weimar. Schon während des Studiums erarbeitete Frau Nyga im Rahmen der freiberuflichen Tätigkeit vergleichende Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Terminpläne, Kostenschätzungen und Kostenberechnungen für öffentliche Auftraggeber.
Nach ihrem Abschluss als Diplomingenieurin untersuchte Frau Ilka Nyga rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingung bei der Umsetzung von PPP Betreibermodellen im Bereich von Bildungsimmobilien als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bauhaus-Universität Weimar.
Im Anschluss daran absolvierte Frau Nyga den Vorbereitungsdienst für den höheren technischen Verwaltungsdienst bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr und legte erfolgreich ihre zweite Staatsprüfung vor dem Oberprüfungsamt ab. Während dessen sammelte sie Erfahrungen innerhalb der unterschiedlichen Stufen der öffentlichen Verwaltungsstrukturen, dem Verwaltungs- und Fachrecht. Sie beschäftigte sich intensiv mit den Bewertungsmöglichkeiten von Straßeninfrastrukturvermögen im Rahmen der Doppik.
Das gewonnene Wissen des Studiums und des Referendariats konnte Frau Nyga im Anschluss gewinnbringend in die Erarbeitung von Vergabeunterlagen für den Ausbau der BAB A1 (Bremen–Hamburg) als A-Modell und in die Bearbeitung von Nachprüfungsanträgen und Schlichtungsverfahren im Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe sowie bei der Bearbeitung von Grundsatzthemen im Bereich des Vergabewesens einfließen lassen bevor Sie ihre Tätigkeit als Berater aufnahm.
Frau Ilka Nyga besitzt durch ihre mehrjährige praktische Tätigkeit umfangreiche Erfahrungen im Bereich von Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudien, dem Risikomanagement, der Erarbeitung von Finanzierungskonzepten und Lebenszykluskostenbewertung sowie bei der Strukturierung und Durchführung von Ausschreibungs- und Vergabeverfahren für öffentliche Auftraggeber und der Bearbeitung von wissenschaftlichen Studien. So hat sie unter anderem den Kreis Lippe bei der Vergabe des ersten PPP-Projektes mit Netzansatz auf Kommunalebene mit beraten.
Sie ist Mitglied der Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen sowie Mitglied in den Landesverbänden der Vereinigungen der Straßen- und Verkehrsingenieure Bremen und Thüringen.